Einschlafbegleitung

Let’s talk about – Zwei Frauen, ein Projekt

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Let's talk aboutLet’s talk about… – Zwei Frauen, ein Projekt

 

Ihr Lieben, ich freue mich so sehr euch mein bisheriges Top-Secret Geheimprojekt vorstellen zu dürfen. ❤

Mit der lieben Nadine von „Zwischen Windeln und Wahnsinn“ habe ich mir nämlich etwas ganz besonderes ausgedacht.
Gemeinsam haben wir das Projekt „Let’s talk about…“ ins Leben gerufen.
„Let’s talk about…“ ist eine monatliche, interaktive Diskussionsrunde.
Online Kaffeeklatsch 2.0 sozusagen. 😉

Nadine und ich verfassen beide zu einem gleichen, vorher festgelegten Thema, einen Post und veröffentlichen ihn dann am jeweils 2. eines Monats.
Anschliessend habt ihr 3 Wochen lang die Möglichkeit, ebenfalls einen Post mit eurem Senf zu dem Thema zu veröffentlichen (egal ob Text oder Bild oder Video… oder, oder, oder…) und uns die Links zu euren Blogposts zukommen zu lassen.
Und dann wird gefeiert!
Mit all euren Beiträgen feiern wir dann jeden Monat auf unseren Blogs sowie bei Facebook und Instagram unter dem Hashtag #Letstalkabout eine riesengrosse Linkparty. 🍾🎉
Hört sich das gut an, oder was? 😜

Thematisch sind keine Grenzen gesetzt; wir wollen weder Mütterbashing noch rosa Elefanten, die Sternenstaub pupsen (obwohl…? 🤔).

Zum Aufwärmen gibt es heute erstmal ein kleines Interview mit Nadine.
Mein Interview findet ihr bei ihr auf „Zwischen Windeln und Wahnsinn„.

Let's talk about
Nadine & mein Hinterkopf 🙂

Stell Dich doch ganz kurz vor.

Ich bin Nadine, 38, Ehefrau, Mama des 4jährigen Wildfangs und der knapp 2jährigen Pusteblume und Bloggerin auf Zwischen Windeln und Wahnsinn.
In meinem früheren Leben verbrachte ich die meiste Zeit hinterm Schreibtisch in der Verwaltung eines großen Einzelhandelsunternehmens oder als Sängerin einer Band, die es niemals vom Proberaum auf eine Bühne geschafft hat.
Mein Mann und ich lieben es zu Reisen und sind Film- und Serienjunkies.

Seit wann bloggst Du, warum und worüber?

Ich blogge nun seit knapp drei Jahren über unseren bunten Familienalltag, Ausflüge, Reisen und Hobbys und Herzensangelegenheiten.
Selten verirrt sich auch mal ein Rezept auf meinen Blog.
Geschrieben habe ich schon immer sehr gern, doch hatte ich es jahrelang nicht gemacht.
Bis ich ein „leises“ Hobby brauchte, das ich betreiben konnte, während mein Sohn schlief.
Singen war damit raus und so entstand die Geburtsstunde meines Blogs.

Was inspiriert Dich?

Mein Mann und meine Kinder natürlich.
Aber auch Musik, die Natur, manchmal auch Kleinigkeiten – das Leben eben.

Was für eine Mutter bist Du? Total entspannt oder doch eher Helikopter-Mom?

Ich wollte eine total entspannte Mutter sein.
Wollte.
Manchmal klappt das auch ganz gut.
Manchmal eben auch nicht.
Es gibt Situationen, da stellen sich mir die Nackenhaare auf, sobald ich den Hauch einer Gefahr wittere.
In der Nähe von Wasser zum Beispiel. Da bin ich immer recht unentspannt.
Aber oft lasse ich die Kinder einfach mal machen.
Man muss Vertrauen in sie haben, damit sie über sich selbst hinauswachsen können.
Also nein – ich bin keine Helikopter-Mutter.
So richtig cool aber auch nicht.
Nennen wir es das gesunde Mittelmaß.

Wie lebt Ihr?

Wir leben in einem kleinen Reihenhaus aus den 80er Jahren in einer gemütlichen, idyllischen Gemeinde in der Nähe von Mönchengladbach.
Ich lebe schon hier im Ort, seit ich vier bin und bin sehr froh darüber, dass ich meinen Mann auch überzeugt habe, dass das hier der beste Platz für uns ist.

Heldin des Alltags oder Chaosqueen?

Chaosheldin wäre hier treffend.
Das Chaos regiert, und wenn ich es zwischendurch mal besiege, dann nur, weil die Heldin in mir gerade mal über ihre Müdigkeit gesiegt hat.
Ein ewiger Kampf.

Wie sieht bei Euch ein ganz normaler Wochentag aus?

Mein Wecker klingelt um 06.30, aber oft hat mein Sohn mich schon vorher längst geweckt.
Um kurz nach 8 bringe ich ihn in den Kindergarten.
Danach frühstücken die Kleine und ich, anschließend wird die Küche aufgeräumt und wenn es trocken ist gehen wir anschließend eine Stunde spazieren.
Manchmal auch länger.
Danach wird noch ein bisschen gespielt und gegen 12.00 geht es wieder zum Kindergarten, den großen Bruder abholen.
Bisher hat die Kleine danach immer ihren Mittagsschlaf gemacht, so dass der Große und ich Zeit für uns hatten – für Spiele, Malen, Filme gucken.
Nur hört sie jetzt gerade damit auf, so dass wir uns an einen neuen Rhythmus gewöhnen müssen.
Gegen 14.30 essen wir etwas, dann wird gespielt – momentan am liebsten im Garten.
Um 17.30 kommt dann der Papa dazu.
Gegen 18.30 gibt es Abendessen und etwa eine Stunde danach sollen die beiden ins Bett.
Das klappt meistens eher weniger gut, vor allem der Große war schon immer ein Wenigschläfer.
So verkürzt sich das bisschen Pärchenzeit immer mehr.
Diese nutzen wir meistens, um unsere Lieblingsserien zu gucken.

Wohin reist Du gerne und warum?

Ich liebe die Türkei, weil es dort einfach wunderschön ist und es noch vieles gibt, was ich mir gern ansehen möchte.
Kappadokien zum Beispiel.
Momentan ist es uns aber leider zu unsicher dort.
Deswegen steht Mallorca hoch im Kurs.
Ich würde gern irgendwann mal nach Australien fliegen, aber die Flugzeit schreckt mich total ab.
Und leisten können wir uns das ehrlich gesagt auch nicht.
Mal sehen, wohin es uns noch so verschlägt.
Hauptsache raus…

Nun noch kurz und knapp:

Kaffee oder Tee?

Tee

Winter oder Sommer?

Frühling

Rotwein oder Weißwein?

Weißwein. Wenn er denn süß ist.

Frühaufsteher oder Langschläfer?

Ein Frühaufsteher, der gern länger schlafen würde.

Pipi oder Annika?

Kleiner Onkel

Torte oder Roulade?

Weder noch.

Vorspeise oder Dessert?

Geht auch beides? Nein?! Dann Vorspeise.

Fleisch oder Tofu?

Fleisch!!

Schnuller oder Daumen?

Schnuller

Pampers oder Stoffwindel?

Pampers

Rosa oder blau?

Beides.

Koffer oder Reisetasche?

Koffer. Was soll ich bitte mit ’ner Reisetasche? Da passt doch nix rein.

Strand oder Kultur?

Eine Mischung aus beidem.

Flugzeug oder Auto?

Egal, Hauptsache weg.

Male ein Selbstportrait.

(Anmerkung von mir: Ich dachte, wir könnten beide nicht malen. Grmpf.)

Vielen Dank, liebe Nadine, für dieses nette Interview. ❤
Ich freue mich schon auf viele, viele Runden „Let’s talk about“ mit Dir!

 

Ihr Lieben… das war also der Hufta-hufta-hufta-hufta-tä-tä-rääääääää Auftakt unserer neuen Serie „Let’s talk about“.
Ik freu mia so!!
Wir haben ganz viele spannende Themen auf Lager und ich kann es kaum abwarten, mit euch darüber zu sprechen.
Kennt ihr Nadines Blog schon, oder kennt ihr sie bisher nur aus den Kommentaren unter meinen Blogartikeln?
Oder habt ihr vielleicht Nadines oder meinen Beitrag über unser erstes Blind-Date gelesen?
Wir lesen uns auf jeden Fall gemeinsam mit ihr am 02.10. mit der ersten richtigen Runde „Let’s talk about“!
Ich freue mich auf euch! ❤

 

4 Kommentare

  1. Ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits klingt die Idee total super, auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher, ob das auf Dauer funktioniert oder sich das Ganze irgendwann selbst frisst. Ich bin auf Eure Themen auf jeden Fall gespannt.

    1. If you never try, you’ll never know. 😊💪
      Ich hoffe auf jeden Fall, dass wir in erster Linie Spaß haben und viele schöne und vor allem friedliche Diskussionen entstehen. 😊

      1. Kommt ein bisschen auf die Themen an. Grad im Netzt wird ja gern aus einer Mücke ein Elefant. Ich bin der Idee ja generell sehr aufgeschlossen gegenüber und bin auf Eure Themen gespannt. Ist sicher auch das ein oder andere dabei, wozu ich auch meinen Senf geben kann.

Ich freue mich über eure Kommentare <3