33 + 6 ODER: Schwangerschaftsupdate

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33 + 6: Schwangerschaftsupdate

 

SSW:

34 (33 + 6)

Schwangerschaftsmonat:

9.

Schwangerschaftstrimester:

3.

Schwanger seit:

237 Tagen

Tage bis zur Entbindung:

43 Tage

Nächste Vorsorge:

19.06.2015

Termin zur Geburtsplanung:

09.06.

Medikamente:

Fragmin P forte, L-Thyrox

Gewichtszunahme:

+200g zur Vorwoche.
= 9,4 Kilo Gesamtzunahme.
Immer noch unter 10, yipeeee! 🎉🎊🎈
(Da das vermutlich diese Woche zum letzten Mal so sein wird, möchte ich das nochmal explizit betonen, bevor es zweistellig wird. 😜
Ich… die in der letzten Schwangerschaft bei 38+3 mit +25 Kilo entbunden hat! SCHAAAALAAAALAAAALAAAAAA!)

Hebammenvorsorge am 01.06.2015:

Da meine Mama noch zu Besuch war, konnte ich in aller Ruhe meinen Hebammenbesuch antreten.
Es war das allererste Mal, dass Tiffy ohne mich oder den Düsenmann war und von jemand “anderem” betreut wurde.
Da sie die Oma ja nicht so wirklich gut kennt (600 Kilometer Entfernung sind halt leider nicht wirklich förderlich in der Oma-Enkel Bindung), hatte ich schon ein leicht mulmiges Gefühl.
Aber ich weiss, dass meine Mama sofort zur Praxis gekommen wäre, wenn die Situation “eskaliert” wäre.
Also Augen zu und durch.
(Die Glucken-Mama… Jaja 😜)
Die Vorsorge war tiptop, das CTG regelmässig und wehenlos, mein Urin zum ersten Mal seit 4 Wochen wieder “Leukos ++” – frei, der Fundusstand der Schwangerschaftswoche entsprechend und das Babymädchen in der richtigen Position.
Ausserdem habe ich noch viele Fragen beantwortet bekommen und einige wertvolle Tipps mit auf den Weg bekommen.
Überwiegend zu Themen, die letztes Mal für mich mit der Diagnose “Kaiserschnitt” direkt flach gefallen sind. (Beispielsweise Dammmassage, Heublumensitzbäder, PDA, etc).
Mich macht es so glücklich, in dieser Schwangerschaft “bei den Großen” mitspielen zu dürfen.
Beim letzten Mal habe ich mich um all diese Dinge einfach betrogen gefühlt.
Hey, es gibt jetzt eine realistische Chance auf eine Spontangeburt!
(Meine Hebamme sagte: “Es steht jetzt alles auf 0.”)

Ich bin richtig, richtig stolz auf meinen Körper.

… Und Tiffy hat auch alles super überstanden.
Sie hat von Oma ein Feuerwehrauto abgestaubt, war mit ihr auf dem Marktplatz Trampolin hüpfen und hat nur einmal nach mir gefragt.
Und sie hat sich einen Wolf gefreut und war stolz wie Oskar, als sie mich in der Praxis abgeholt hat.
Mein großes Mädchen. ❤

Körperliche Gebrechen:

Witzige Geschichte…
Schwangeren wird ja immer nachgesagt, dass sie leichter zu Pigmentflecken neigen und daher mit der Sonne aufpassen sollen.
In meiner letzten Schwangerschaft lag ich hochschwanger mit dem Bäuchlein in der Höh’ in Miami am Strand und hatte… nichts.
Niente. Nada.
In dieser Schwangerschaft (mit typisch-Norddeutschem ganzjährigem Herbstwetter) habe ich ganz komische Pigmentflecken auf den Wangenknochen bekommen…
Und der Rest von mir ist Käseweiß.
Naja, wenigstens sind sie symmetrisch auf beiden Seiten.

Die anderen Auas führe ich nur der guten Ordnung halber auf:
– Sodbrennen
– Steiss
– stechende Schmerzen im Zwerchfell
– Atemschwierigkeiten
– permanenter Harndrang
– Ziehen im Bauch (Ich vermute beinahe, dass ich ab und zu Übungswehen habe :))

Gelüste:

Ja.
Auf alles Essbare.
Einfach alles.
(Und ich dachte, gegen Ende der Schwangerschaft wird es weniger mit dem Hunger, weil der Magen so zusammengequetscht wird….? Offensichtlich ist das bei mir mal wieder anders 😉)

Babyaktivitäten:

Aquafit für Schwangere.
Ich bin wieder fit wie ein Turnschuh nach den Schwimmreifen- und Poolnudelübungen. 👟💪
(Obwohl… Wenn ich so recht darüber nachdenke, tut mir mein Rücken seitdem wieder verstärkt weh… Ok, vielleicht doch nicht SO fit)

Unser großes Schwangerschaftsfotoshooting, dass für Dienstag geplant war, mussten wir leider aufgrund des schon erwähnten Norddeutschem Herbstwetters auf nächsten Mittwoch verschieben.

Kindsbewegungen:

Ja und AUA.
Mein Bauch sieht teilweise richtig gruselig aus, so wie der von innen beturnt wird.
Ich muss das auf jeden Fall nochmal filmen. 😊

Einkäufe für das Babymädchen:

– Bastelzubehör für 3 Schnullerketten
– Unsere 2. Wanne für den Kinderwagen ist endlich, nach 6-wöchiger Lieferzeit, die als 1-2 Wochen deklariert wurden, angekommen.
Natürlich prompt nachdem mein Mann sich beim Händler erkundigt hat, wann er denn gedenkt zu liefern.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. 😉

Erledigter Unerledigter Papierkram:

Ich glaube, die wollen mich alle in den Wahnsinn treiben.

Nachdem mein Arbeitgeber mich ja schon förmlich mit Briefen provozierte, in denen alles stand, nur nicht das korrekte Datum der Beendigung meiner Elternzeit zum neuen Mutterschutzbeginn – (irgendwie hat sich da immer “ein Fehler eingeschlichen”) und ich ein 3-faches HALLELUJA gen Himmel gesendet habe, als ich endlich alles schriftlich korrekt bestätigt hatte, macht jetzt meine Gyn-Praxis nahtlos weiter.
Ich muss ja eine Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin -ausgestellt vom Gyn maximal 7 Wochen vor ET- bei der Krankenkasse einreichen, damit ich mein Mutterschaftsgeld bekomme. (Übrigens der einzige Grund, warum ich meine Elternzeit vorzeitig beendet habe)
Meine Krankenkasse hat mir dann neulich am Telefon (beim erbärmlichen Versuch, mir meine Osteopathenrechnung nicht zu bezahlen) erzählt, dass die Bescheinigung mittlerweile auch älter als 7 Wochen sein darf.
Ich also bei meiner Gyn Praxis angerufen und um die Bescheinigung gebeten.
Da musste das erstmal “mit dem Team diskutiert” werden, ob dass denn geht.
Daraufhin hörte ich nichts mehr aus meiner Gyn Praxis.

Als die 7 Wochen angefangen haben, rief ich also wieder an.
Prompt hatte ich am nächsten Tag die Bescheingung im Briefkasten.
– Mit völlig falschem Entbindungstermin.
Ein- bis 10 Mal tief ins Hosenbein geatmet und erneut angerufen.

“Huch, da hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen.”

“Kein Problem, schicke ich sofort korrigiert nochmal an Sie raus.”

Das war Mittwoch.
Heute ist Samstag und was war bisher NICHT im Briefkasten?

RIIIICHTIG.
Mal gucken, aus wievielen Akten dieses Drama noch besteht, ehe ich zu meinem shdhcuwhdhdhshdh-Formular komme.
(Das dann ja wieder weitere Formulare mit sich zieht… Ich habe jetzt schon Angst!)

Erledigungen für das Babymädchen:

– Unser Schlafzimmer ist ausgemistet, umgeräumt und das Babybay steht.
(Und jetzt dürft ihr 3x raten, wer auf einmal darin schläft!!!)
– Die Schranksituation im Kinderzimmer wurde angepasst. Tiffys Klamotten sind jetzt alle im Kleiderschrank und die Garderobe des Babymädchens ist in die Wickelkommode eingezogen.
– Im Kinderzimmer hat Herr Düse eine neue Wandlampe und Regalbretter angebracht.

To-do’s bis zur Geburt:

– Kliniktasche zu Ende packen
– Still BH’s kaufen
– 1 Nachthemd kaufen
– Tiffys Geschenke einpacken
– Für Tiffy einen Puppenkinderwagen kaufen (am Liebsten gebraucht, das stellt sich aber als nicht so ganz einfach heraus)
– Meine 37 Millionen Fotos von Tiffy sortieren und entwickeln, bevor 37 Millionen neue Bilder vom Babymädchen dazukommen (was auch nicht so einfach ist, weil mein Mann bisher die Fotos archiviert hat.) – Und wenn ich von archivieren spreche, dann spreche ich von wahllos auf sämtlichen Festplatten verteilt, doppelt und dreifach unter x-verschiedenen Dateinamen abgelegt und so verschachtelt, dass
kein Mensch auf diesem Planeten jemals alle wiederfinden wird.
Jawohl, ich habe einen PC-Messie geheiratet.
Gab auch schon eine kurze Ehekrise deswegen.

Geschwisterliebe:

Tiffy hat eine ganz eigene Form der Geburtsvorbereitung für sich entdeckt:
Babyvideos auf dem Iphone anschauen.
Das es sich bei dem Baby um sie handelt, hat sie nicht so wirklich gecheckt, aber das ist ja auch nebensächlich.
Mindestens 5x am Tag hält sie mir mein Iphone mit den Worten “BABYBABYBABY” unter die Nase, kuschelt sich auf meinen Schoss und guckt sich lachend an, wie sie selber die Welt entdeckt.

Schwangerschaftsprodukt der Woche:

Tetesept Kautabletten gegen Sodbrennen.
Himmel sei Dank für dieses Produkt!
Die sind super! Verträglich in der Schwangerschaft und freiverkäuflich.
Waren ein Tipp meiner Hebamme und in Kombination mit Pfefferminz und Fencheltee bin ich nun fast beschwerdefrei.
Die Kautabletten habe ich bei Rossmann gekauft.

Babyfacts:

Größe: 32 cm vom Scheitel bis zum Steiß bzw. 45 cm vom Scheitel bis zur Ferse
Gewicht: ca. 2100 g
(Ihr Längenwachstum setzt sich nur noch in den kommenden zwei Wochen fort. Bis zum Geburtstermin geht es danach nur noch um den Aufbau weiterer Energiereserven.)

In der 34. SSW hat das ungeborene Kind alle Entwicklungsschritte durchlaufen, die für das Leben außerhalb des Mutterleibes unabdingbar sind.
Auch ihre Lungenreifung ist jetzt weitestgehend abgeschlossen.
Sollte sich unser Babymädchen jetzt schon auf den Weg machen, können wir uns nahezu sicher sein, dass sie ab jetzt für einen gesunden Start ins Leben kaum noch spezielle medizinische Unterstützung braucht.

Die Gehirnentwicklung und einige andere “Feinarbeiten” an den Funktionen der Organe schreiten auch in dieser Woche weiter fort. Das Gehör des Babys wird immer feiner – für Lieder, Vorlesen und “Babygespräche” beginnt jetzt eine ideale Zeit.
Medizinische Studien haben nachgewiesen, dass es auf hohe Töne aufmerksamer reagiert.

(Quelle: windeln.de)

Und sonst?

Der Bewegungsspielraum des Babys ist in den vergangenen Wochen stark geschrumpft.
In der 34 SSW reicht der Platz nur noch dafür, sich etwas nach links und rechts zu drehen und einige Dehnungsübungen zu absolvieren. Das Babymädchen berührt mit ihrem Körper jetzt direkt die Wand des Uterus.
Ich kann daher auch kleine Bewegungen deutlich spüren und oft sogar erraten, ob sich gerade ein Fuß, ein Arm, Knie oder Ellenbogen bemerkbar machen.
Nach wie vor ist das Baby mit seinem Bewegungsprogramm ausgesprochen nachtaktiv und hält seine Mama damit schon jetzt recht häufig wach. (Damit bin wohl ich gemeint… Und jaaaaaa!)

(Quelle: windeln.de)

Zum Vergleich:

Unser Babymädchen ist so groß wie eine Cantaloupe-Melone

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Bild: Pixabay.com

Bauch:

Innerhalb der nächsten 6 Wochen wird das Babymädchen tiefer in mein Becken rutschen und mir damit ein bisschen Platz im Bauchbereich zurück geben.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist der obere Rand der Gebärmutter ca. 14 cm über dem Bauchnabel.

image

10 Kommentare

  1. Hahaha, du darfst bei den Großen mitspielen?!😂 So supi ist eine natürliche Geburt auch nicht.😉 Aber sicher besser als ein Kaiserschnitt. Warum war Tiffy ein Kaiserschnitt?
    Liebe Grüße

    1. Naja, irgendwie hat man dann ja -gerade in der Phase der Geburtsvorbereitung- das Gefühl, bei allem “aussen vor” zu sein.
      Das hat mich damals echt sehr traurig gemacht und mir noch mehr das Gefühl gegeben, bei allem nur passiv dabei zu sein.

      Tiffy lag in BEL und ich wollte sie trotzdem gerne spontan entbinden.
      Das KKH wollte das auch gerne machen. Allerdings kam dann raus, dass Tiffy nicht mehr gut versorgt gewesen ist und die Plazenta eine Spontangeburt nicht überstanden hätte.
      Sie war ja schlussendlich auch nur ein ganz zartes Püppchen mit 2640g.
      Das war dann das Aus für die Spontangeburt.

      Ich habe das große Glück gehabt, “trotz” Sectio eine wunderschöne Geburt erleben zu dürfen, an die ich heute noch mit Glückstränchen in den Augen zurückdenke.
      Das kann ja auch ganz anders laufen – unabhängig von Sectio oder Spontangeburt.

      Aber erleben möchte ich das schon gerne einmal in meinem Leben.

  2. Na, siehst du, du bist gar keine Oberglucke (ich kann das ja leicht sagen, alle Großeltern wohnen nahe, meine Eltern sogar im Haus über meinem Büro, da ist klar, dass alleinelassen leichter ist… ).

    Und toll, dass du so eine schöne Schwangerschaft erleben darfst. Die Teteseptdinger hab ich mir gleich mal gemerkt 🙂

  3. Meine Tochter ist im Moment mit Baby Nummer zwei schwanger (ET ist Mitte September) und deshalb bin ich auch jeden Tag mit diesen Themen konfrontiert.
    Ich bin nun sozusagen ein Fan der erststen Stunde bzw. des ersten Klicks bei dir 😀
    Sebastian mein erstes Enkelchen kam im November 2013 zur Welt und ist der Wow Effekt in meinem Leben.Kinder sind etwas tolles und einzigartiges, egal ob klein, groß, erwachsen und als Enkelkinder, Ich liebe es!
    Ein toller Blog!
    LG, Michaela

    1. Vielen Dank, liebe Michaela – das freut mich, zu hören bzw. zu lesen. ☺

      Dann bin ich ja fast “gleichauf” mit Deiner Tochter was den Altersabstand der Geschwisterkinder angeht. Meine “Große” ist von September 2013 und jetzt wird es ja -zumindest laut Kalender- ein Juli-Mädchen. 😊
      Bist Du denn viel mit Deinem Enkel zusammen?
      Ich bin ja etwas traurig darüber, dass meine Mama so weit weg wohnt und ich hoffe, dass sich das bald ändert. 😊

      Es ist wirklich das allerallerschönste auf der Welt, ein Kind austragen zu dürfen und mit all seinen Ecken und Kanten und (natürlich nicht vorhandenen) Macken großzuziehen.
      Wenn es danach geht, müsste ich noch mindestens 10 Kinder bekommen.
      Aber gucken wir erstmal, wie es mit 2en so läuft. 😃😂

  4. -lach- ich hatte drei Kinder (mittlerweile alle erwachsen) und auch wenn ich meinen Mama Job sehr liebte, warte lieber noch mit der Planung von zehn! Das kann etwas anstrengend werden *gg* 😀

    Ja ich sehe meinen Enkel beinahe jeden Tag, mal länger , einen ganzen Nachmittag und mal etwas kürzer , nur mal eben zum knuddeln zwischendurch –
    und sehe ich ihn mal nicht, telefoniere ich mit ihm und er haucht sein Oma ins Telefon , drückt einen nassen Schmatzer auf das Smartphone von Mama oder Papa und wir können beide beruhigt schlafen 😛

    Ich verstehe dich sehr gut, ich habe ein sehr innigis Verhältniss zu dem Kleinen und genieße das sehr. Egal ob wir jetzt im Sommer im Wasser planschen, schmusen, Bilderbücher ansehen oder gemeinsam Bebe (Erdbeeren) essen, ich bin Oma mit Leib und Seele.
    Und ich bin schon riesig gespannt auf Nummer zwei -lach-

    Ich hoffe sehr für dich und ich wünsche dir das du die Möglichkeit hast deine Mama enger bei dir zu haben. Nicht nur für die Kleinen auch für dich ist das wunderschön und macht den Alltag um einiges leichter, schöner und auch lustiger 😉

    1. Na gut, dann probiere ich es erstmal mit 2en. 😂
      Ein drittes ist aber auf jeden Fall “im Hinterkopf”-wir sind auch 3 Geschwister zu Hause und ich fand das immer toll. (Was heisst fand, ich finde es immer noch toll. ☺)

      Das Enkel-Oma-Tochter- Verhältnis hört sich toll an… 😊 Hach, genieß es. Ich kann mir vorstellen, dass es als Oma ein viel unbefangeneres Verhältnis zu den Kindern ist, weil man zwischendurch auch etwas “Abstand” hat, oder?

  5. Liebe Düse, das mit dem Antragskram und der ganzen Bürokratiekacke ist echt der Wahnsinn! Als ob man nichts anderes zu tun hätte…ich bin echt froh, dass ich die Anträge dann doch noch kurz vor der Entbindung (3 Tage vorher glaube ich) ausgefüllt habe, danach hätte ich definitv keine Zeit gehabt. Zeigst du auch Bauchshootingbilder? *lieb schau*
    LG, Manati

    1. Huhu liebe Manati!

      Ja, das ist es wirklich.
      Vor allem, weil ich irgendwie gar nicht dazu komme, mich damit auseinanderzusetzen. 😳
      Vor der letzten Entbindung hatte ich alles fein säuberlich in Klarsichtfolien sortiert, vorausgefüllt und musste dann nur noch abschicken (lassen 😜).

      Da du ja auch noch “ganz frisch” dabei bist, kannst Du mir doch sicherlich nochmal auf die Sprünge helfen, oder? ☺
      Vor der Entbindung muss ich nur den gelben Zettel an die Krankenkasse mit dem voraussichtlichen ET schicken, oder?
      Mehr nicht, oder?

      LG!
      Nach der Entbindung dann Antrag auf Elternzeit an den Arbeitgeber, Antrag Kindergeld und Antrag Elterngeld…. Hab ich was wichtiges vergessen? 😊

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