25 + 4 ODER: Schwangerschaftsupdate

25 + 4: Schwangerschaftsupdate

SSW:

26 (25 + 4)

Schwangerschaftsmonat:

7.

Schwanger seit:

179 Tagen

Tage bis zur Entbindung:

101 Tage

Nächster Ultraschall:

06.05. (nächste Vorsorge)

Vorsorge am 08.04.:

Alle Werte soweit perfekt.
Mein Doc hat kurz geschallt um sich Fruchtwasser, Plazenta und Baby nach dem Sturz nochmal anzuschauen – aber es ist glücklicherweise alles ok.
Ein neues Foto gab es leider nicht, weil das Babymädchen jetzt ja schon eine doofe “Fotogröße” erreicht hat.
Den Zuckertest habe ich auch gemacht (ich werde allerdings aufgrund ewig nachhaltender Assoziationen nie wieder roten Saft trinken können… Bäh, ist die Lösung ekelhaft!!) – falls etwas auffällig sein sollte, meldet sich die Praxis.

Kindslage:

Querlage. Aber mit Tendenz “Kopf nach unten”. 😊
Meine Hebamme hat mir auch nochmal versichert, dass 2xhintereinander eine BEL so gut wie UNMÖGLICH sind.
Und obwohl ich mich aufgrund unseres “Wunderbabys” nicht mehr auf Wahrscheinlichkeiten einlasse, hat mich das ungemein beruhigt.

Medikamente:

Fragmin P forte, L-Thyrox

Gewichtszunahme:

-1,7 Kilo zur Vorwoche (Ihr erinnert euch… Letzte Woche hatte die Waage komischerweise +2,5 Kilo angezeigt..?)
Also ehrlich.
Ich fühl mich verarscht.
Damit sind wir wieder bei +5,6 Kilo insgesamt.
Vielleicht auch bei 10. Oder 20. Wer weiß das schon so genau…?

Körperliche Gebrechen:

Nach wie vor mein Steiss (Nein, es gab widererwartend KEINE spontane Wunderheilung nachdem ich das Tape entfernt habe…), mein ständiger Harndrang, meine trockene Haut und mittlerweile gesellt sich auch häufiges Ziehen/Drücken “nach unten” hinzu.
Kenne ich von der Schwangerschaft mit Tiffy gar nicht. Aber da hatte ich auch genügend andere Baustellen.

Gelüste:

Mmh… Irgendwie nichts Besonderes.

Kindsbewegungen:

Nach wie vor ein seeehr aktives Mäuselein, unser Babymädchen.
Ausser nach dem Sturz.
Da war sie Muxxmäuschenstill.
Da hatte ich aber auch gehörig die Hosen voll.

Wütende Momente:

Die Helferin in meiner Gyn Praxis, die eigentlich in jedem Beruf mit menschlichem Kontakt fehlbesetzt ist.
Ich bin von Grund auf ein sehr höflicher Mensch und kann es partout nicht leiden, wenn mir nicht auch eine gewisse Grundfreundlichkeit entgegengebracht wird.
Und auf mein “Ich habe hier die Glukoselösung mitgebracht, für die ich letztes Mal ein Rezept bekommen habe” möchte ich kein Augenverdrehen bekommen und anschliessend hören:
“Den Zuckertest machen wir gar nicht mehr… Wir wissen gar nicht, wie das geht. Wir schicken alle zum Diabetologen! Und ausserdem haben Sie ein Kaugummi im Mund”
– Erst Recht nicht, wenn ich das alles im Vorfeld mit IHREM Chef abgesprochen habe und das Rezept von IHRER Praxis bekommen habe und er mir auch explizit gesagt hat, ich solle NICHT nüchtern kommen.
Daraufhin möchte ich auch kein: “Boaaah, dann muss er uns das vielleicht mal sagen!” hören.

Ein -meiner Meinung nach- adäquates Verhalten wäre gewesen zu sagen: “Einen ganz kleinen Moment bitte, Frau Düse. Ich kläre kurz etwas ab und bin sofort wieder bei Ihnen.” – Dann hätte sie hinter der Trennwand ihren Chef anpampen können oder ihre schlechte Laune an ihrem Anti-Aggressions-Ball auslassen oder eine Runde ihren Zen Garten harken können oder WAS AUCH IMMER.
Aber ich bin hier Patientin.
Und es ist gottverdammtnichtnochmal nicht mein Problem, wenn da mit der internen Kommunikation was nicht läuft.
Alles andere will ich nicht hören.
Und natürlich haben sie den Blutzuckertest gemacht.
Ich glaube fast, dass hat sie am Meisten angekotzt. 😉

Zwischen Ultraschall und Blutabnahme lag dann noch eine halbe Stunde, in der ich gerne mit meinem Mann und Tiffy ein Ründchen in der Stadt gedreht hätte.
Das durfte ich dann nicht (!!!) weil ich zu viel Blutzucker dabei aufwende.
……..
Ich habe gekocht.
Ich habe meinen Mann und Tiffy alleine in die Stadt geschickt und bin Tasche auf den Boden werfend ins Wartezimmer gegangen.
Kindisch, ja.
Egal.
Ich war so sauer.
Sowas von sauer, dass mein Blutzucker mit tödlicher Sicherheit schon karamellisiert war.
Da wäre ein Spaziergang in der Stadt ein Fliegenschiss gegen gewesen.

Für nächstes Mal überleg ich mir noch was besonderes für das Schätzchen.
Vielleicht bringe ich da einfach nochmal Glukose mit.
Nur so zum Spaß.

Schöne Momente:

Mein kleiner Bruder stand völlig unangekündigt und unerwartet vor meiner Haustür.
Ich hab erstmal geguckt wie ein Auto, ich habe es absolut nicht verdrahtet bekommen im ersten Moment.
Mein kleiner Bruder, der 600 Kilometer entfernt wohnt…hier?! Völlig verpeilt habe ich erstmal gefragt: “Was ist denn heute für ein Wochentag?”
– Wie gesagt, ich war verwirrt.
Auf jeden Fall hatte mein Bruder gestern ein Vorstellungsgespräch hier bei uns im Ort (wir arbeiten ja gerade an einer kollektiven, dauerhaften Familienzusammenführung hier bei uns).
Und was soll ich sagen… Es lief super und sie haben ihm, nachdem sie ihn über 2 Stunden in der Mangel hatten, direkt gesagt, dass sie ihn gerne haben möchten. Den Vertrag hat er auch schon zum “Drüberschauen” übers Wochenende.
In 7 Wochen fängt er dann schon an und er zieht wahrhaftig als erster aus meiner Familie hier her.
Ich freue mich unendlich!!
… Ausserdem kommt dann “Nummer 3” wieder ins Spiel… Denn mein Bruder braucht dringend ein Auto.
Ich habe dem Typen von VW schon eine Email geschrieben, ob Nummer 3 eventuell doch noch Cash ausgelöst werden könnte, oder ob er schon ein neues Zuhause gefunden hat. (Bitte, bitte niiiiicht!!!)
Läuft.

Babyfacts:

Größe: ca. 36 cm
Gewicht: ca. 870 g
Unser Babymädchen erreicht einen Meilenstein in ihrer fetalen Entwicklung:
Das Innenohr, welches sich seit etwa 8 Wochen entwickelt hat, ist nun praktisch fertig und unser Babymädchen wird noch um einiges sensibler auf Geräusche reagieren. Es könnte beispielsweise zusammenzucken, wenn ein plötzliches, lautes Geräusch (Sirene, Kirchenglocke …) es erschreckt. (Das habe ich in meiner Schwangerschaft mit Tiffy mal erlebt, als der Wecker geklingelt hat. Da hat sie sich so erschrocken, dass der ganze Bauch gezuckt hat. 😉)
Auch ihre Augen sind fast fertig entwickelt.
Sie öffnet nun manchmal schon ein wenig die Augenlider und blinzelt.
(Quelle: hallo-eltern.de)

Zum Vergleich:

Unser Babymädchen wiegt so viel wie eine Kohlrübe.

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Bild: Pixabay.com

Schwangerschaftsprodukt der Woche:

Bübchen Mama Massageöl & Pflegelotion.
In Kombination mit Öl & Lotion habe ich versucht, meiner trockenen Haut entgegenzuwirken.
Hat auch soweit ganz gut geholfen, allerdings nicht den ganzen Tag über. Also nachcremen, nachcremen, nachcremen.
Beide Produkte ziehen schnell ein, was ein sehr wichtiger Fact für mich ist, gerade wenn es morgens schnell gehen muss.
Weiteres Plus: Bisher noch keinen einzigen Schwangerschaftsstreifen. 😉
Vom Geruch her sehr angenehm & dezent; ich persönlich mochte den Duft von HIPP allerdings lieber.
Gekauft bei dm mit den Gutscheinen aus meiner Glückskind Willkommensmappe.

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Bauch:

Der Babybauch ist zunehmend im Weg und gerade Nachts macht das jetzt mehr und mehr zu schaffen.
Vielen Schwangeren hilft ein Stillkissen, welches den Bauch stützt und hilft, in einer stabilen Position zu liegen.
(Wenn man nicht gerade eine Tochter hat, die das Stillkissen für sich beansprucht. Und wenn man das große Glück hat, ohne Füße im Gesicht zu schlafen.)
Der Uterus endet nun etwa 6 cm über dem Bauchnabel, vielleicht “stechen” die unteren Rippen nun schon ein wenig.
Die Gewichtszunahme sollte nun (bei Normalgewichtigen) zwischen 7 und 10 kg betragen. (Kommt hin)

(Quelle: hallo-eltern.de)
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